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v12 marketing macht e-commerce marketing.
Sichtbarkeit steigern. Marke und Produkte über digitale Kanäle bekannt machen.
Traffic generieren. Web-Surfer gezielt auf den Webshop lenken.
Conversation Rate erhöhen. Frictionless UX, das heisst, "Reibung" radikal eliminieren.
Kundenbindung sichern. Wiederkäufe fördern und den Customer Lifetime Value (Kundenwert im Laufe der Geschäftsbeziehung) steigern.
Lesen sie dazu auch digitale wertschöpfung 🔗
Suchmaschinenoptimierung SEO. Bei Suchanfragen möglichst weit vorn erscheinen und dadurch mehr kostenlosen Traffic generieren.
Suchmaschinenwerbung SEA. Bezahlte Anzeigen, wie etwa Google Ads, für direkte, hochrelevante Kaufimpulse.
Social Media-Marketing. Ansprache der Zielgruppe(n) über Netzwerke per organischer Beiträge und Werbeanzeigen.
e-Mail-Marketing. Automatisierte Newsletter, personalisierte Angebote und Warenkorbabbrecher-Mails zur Kundenbindung.
Retargeting. Erneutes Ansprechen von Personen, die den Shop bereits besucht, aber nichts gekauft haben.

Wenn Sie uns dafür kontaktieren wollen, nutzen sie bitte unser 🔗 Kontaktformular und fragen einen Termin an.
kundenbindung im e-commerce-shop
... das Serviceangebot. Ein gutes Sortiment, Rabatte und einwandfreie Lieferung sind dabei die Pfeiler, auf dem der Onlineshop steht. Aber das alleine reicht nicht.
Servicezufriedenheit schafft Kundenbindung. Das sind innovative Services und Content-Angebote, Ratgeber, Produktvideos, Produktfinder, Kaufberater sowie eine Online-Community. Erst diese Service-Module machen aus guten Shopmodellen erfolgreiche.
Viele Kunden legen Wert auf gute Beratung. Deshalb darf die Kundenbetreuung keinesfalls nach dem Kauf enden. Ausführliche Beratung vor dem Kauf erhöht die Conversion Rate, Kundensupport nach dem Kauf schafft Stammkunden.
Ein Kundensupport, der auf verschiedenen Kanälen funktioniert und schnell reagiert, ist entscheidend. Dazu zählen zuerst e-Mail, live-chat und Telefon.
Trotzdem der Preis beim online-shopping die Kaufentscheidung stark beeinflusst, sind die Kunden durchaus gewillt, bei gutem Service tiefer in die Tasche zu greifen.
Die Kunden-Zufriedenheit wird stark davon beeinflusst, wie damit umgegangen wird. Schlechte Erreichbarkeit, langwierige Bürokratie oder gar Uneinsichtigkeit straft der Kunde sofort ab. Zeigt sich das Unternehmen aber kulant, empfehlen acht von zehn Kunden das Produkt oder das Unternehmen weiter.
Die Spezialisten von 12 MARKETING wissen, dass Kundenservice, die sogenannte customer journey, von Anfang bis Ende begleiten muss. Das ist der entscheidende Punkt, ob das Unternehmen erfolgreich mitspielt.
Kein Kunde darf dem Unternehmen gleichgültig sein, sondern muss als wertvoller Baustein wahrgenommen werden und sich auch so fühlen. Dann sind die meisten Kunden bereit, für diesen Service nicht nur etwas mehr zu zahlen, sondern empfehlen Freunden und Bekannten das Unternehmen weiter - eine unbezahlbar wertvolle Form des Marketings.

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Besseres CRM mit KI
Wie wirkt sich Hyperpersonalisierung auf die Kundenzufriedenheit aus? Relevante Inhalte zur richtigen Zeit erhöhen das Gefühl, verstanden zu werden. Kunden erleben Kommunikation nicht als störend, sondern als hilfreich. Das steigert Zufriedenheit, Vertrauen und langfristig auch die Bindung zur Marke.
- Steigerung der Conversion: individualisierte Angebote forcieren den Entscheidungsprozess und führen zu mehr Abschlüssen.
- Kundenbindung: realer Geschäftsbetrieb zeigt, dass mehr als die Hälfte der Kunden Unternehmen meiden, die Verbraucher-Erwartungen an Relevanz und Anpassung nicht erfüllen.
- Effizienz: auf datenbasierter Optimierung werden Streuverluste gesenkt, da nur Inhalte zum tragen kommen, die für den Empfänger tatsächlich von Interesse sind.
Hyperpersonalisierung ist eine proaktive Marketingstrategie, die künstliche Intelligenz und Echtzeitdaten nutzt, um jedem Kunden ein exakt zugeschnittenes Erlebnis zu bieten. Im Gegensatz zur herkömmlichen Personalisierung geht sie über reine Namensnennung hinaus und antizipiert individuelle Bedürfnisse.
- KI-gestützte Vorhersagen: mithilfe von prädiktiven Analysen und Machine Learning werden zukünftige Verhaltensmuster und Präferenzen erkannt.
- Echtzeit-Inhalte: zur dynamischen Erstellung von multimedialem content in Echtzeit und an den jeweiligen Nutzer angepasst.
- Omnichannel-Szenario: ein Produkt wird auf social media präsentiert, der user klickt auf den link zum onlineshop, legt den Artikel in den Warenkorb, schliesst den Kauf aber nicht ab. Dann erhält er eine e-mail mit einem Rabattcode für diesen Artikel. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabschlusses.
Es gilt zu beachten, dass, im Rahmen der Hyperpersonalisierung, die Einhaltung von Datenschutzvorgaben eine der zentralen Herausforderungen für Unternehmen ist.

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